Dalmatiner: Mehr als nur Filmstars

Der Dalmatiner ist über viele Filme zu Ruhm gekommen, ganz besonderen natürlich 101 Dalmatiner. Aber die Rasse hat mehr zu bieten als nur Accessoire der Reichen und Schönen zu sein.

Der Körperbau

Dalmatiner haben eine geradezu ideale Größe: als mittelgroße Hunde sind sie immer noch leicht zu pflegen, zu handhaben und sind das ideale Fitnessprogramm. Sie sind downloadathletisch, aber keine Rennhunde. Dalmatiner sind einst für die Jagd gezüchtet worden, sie brauchen also einiges an Bewegung. Es muss aber kein Langstreckenlauf sein, einige Spaziergänge reichen schon aus. Sie sind kraftvoll, aber nicht aggressiv. Sie haben kurze Haare, was das Waschen und die Fellpflege einfacher macht als bei Langhaarhunden. Dennoch gibt es auch bei Dalmatinern einen Fellwechsel, der aber längst nicht so viel Haare produziert wie bei anderen Rassen. eine normale regelmäßige Pflege reicht meistens aus.

Das Wesen

Wenn sich ein Dalmatiner freut, dann zeigt er das auch. Die Rasse gilt als überschwänglich, energiereich und aktiv. Die Hunde stecken voller Lebensfreude und wollen diese auch ausleben. Dalmatiner sind keine Haustiere, die den Tag über auf dem Sofa verbringen. Sie gelten darüber hinaus aber auch als sehr zutraulich und treu. Er kann und muss sogar mit anderen Hunden zusammengebracht werden, um die Sozialisierung zu lernen. In einem Haushalt mit Kindern kann ein Dalmatiner manchmal etwas zu aufgeregt sein, aber das ist eine Frage des Trainings. Es gibt das Vorurteil, dass Dalmatiner schwer berechenbar seien und oft zu nervös. Das sind jedoch meistens Fälle in denen die Bedürfnisse des Hundes nicht ausreichend befriedigt wurden. Dalmatiner sind keine Hunde, die gerne alleine zu Hause sind und sollten auf keinen Fall im Zwinger gehalten werden. Sie brauchen Auslauf und Aktivität. Wenn sie genügend Stimulation bekommen, sind sie ebenso ausgeglichen wie andere Hunderassen auch.

Anforderungen an Besitzer

Wer sich einen Dalmatiner zulegt, sollte eine Umgebung bereithalten, in der der Hund nicht lange alleine ist. Außerdem sollte der Besitzer Spaß an der Bewegung haben und Zeit haben, den Hund gut zu erziehen. Dann wird man viel Spaß an dieser Rasse haben.

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